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The Val di Chiana

Das Val di Chiana hast sein Aussehen in den Jahrhunderten einige Male geändert.Zuerst war es ein fruchtbares Land und wurde dann durch die Umkehrung des Flusses Chiana ein Sumpfgebiet, so dass auch die Cassia Straße verlegt werden musste. 

Experten versuchten das Problem zu lösen und sogar bei Leonardo wurde nach einer Lösung angefragt, damit diese Landschaft  zwischen der Toskana, Umbrien und Latium zu seiner alten Pracht zurückgeführt werden konnte. Aber erst der berühmte Wasserbauingenieur Fossombroni konnte das Problem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts endgültig lösen.

Seither wurde langsam wieder das Land zurückgewonnen Val di Chiana wurde wieder zu einem fruchtbaren Land wie zu den Zeiten der Römer, wo es eine reiche Kornkammer gewesen war.

Das Tal sieht aus wie ein riesiges Schachbrett mit Tabak, Weinberge, Olivenhaine, Mais und Weizen. Viel Platz gibt es auch als Weideland für Rinder, Schafe und Ziegen.

Eine der wichtigsten europäischen "Straßen des Glaubens" durch die Hügel und Zypressen von Val d'Orcia verläuft hier. Entlang dieser Straße wurden im Mittelalter Kirchen und Klöster gebaut. Ohne die Via Francigena hätte es die religiösen Denkmäler im Val d'Orcia nicht gegeben.

Historiker bestätigen, dass Karl der Große, zwischen 774 und 781, von Papst Hadrian die Reliquien des heiligen Sebastian und Sant'Antimo erhielt und zu deren Ehre, eines der bedeutendsten Klöster in der Toskana gründete. Die Abteil Sant'Antimo, die als Bauwerk an die großen französischen Kirchen erinnert sind ein weiterer Beleg für den Einfluss, den die Straße auf diese Gegend hatte.

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