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Das Resort Ihrer Träume inmitten der Geschichte und dem Wohlbefinden der Toskana

Tauchen Sie ein in die italienische Renaissance von Fonteverde. Fonteverde heißt Sie in der herrlichen Villa Medicea in San Casciano dei Bagni willkommen, einer mittelalterlichen Ortschaft zwischen den sanften Hügeln rund um Siena. 1607 vom Großherzog Ferdinand I gewollt ist die wundervolle Stätte eine Hymne an die italienische Renaissance.

Die Formen, Materialien und Einrichtungen sind bis ins Detail durchdacht: Alles scheint an den Prunk der Vergangenheit zu erinnern, und bereichert sich gleichzeitig mit innovativstem, modernem Komfort. Von den luftigen Terrassen aus kann man die zeitlose Landschaft mit Bauernhöfen, Klöstern und kleinen Dörfchen bewundern. Überall atmet man Geschichte und Tradition, in einem atemberaubenden, naturalistischen Rahmen. Auch der Gaumen freut sich hier über antike Geschmäcker und überlieferte Rezepte, die auf moderne Weise wiedergegeben werden.

Die Eleganz besitzt eine lange Geschichte

Stil und Eleganz entstehen in einer tausendjährigen Geschichte. Jedes Detail von Fonteverde beinhaltet Spuren und Echos eines Landes, das die Kunst auf der ganzen Welt beeinflusst hat.

  • Der Bogen der drei Wassernymphen

    Wenn Sie die Allee von Fonteverde betreten, zieht wahrscheinlich zuerst der Triumphbogen Ihre Blicke auf sich. Er steht alleine, inmitten der Gärten, zwischen der Säulenhalle und dem Ausblick auf das Tal. Es ist ein dreifacher, schlanker und mächtiger Bogen. Er ist aus roten Backsteinen gebaut und scheint seit Ewigkeiten hier zu stehen. Er erinnert an die Bögen römischer Aquädukte und die Formen der Triumphbögen. Er ragt über der Landschaft, bildet einen Rahmen und einen Aussichtspunkt, um das Tal zu bewundern.

  • Entstehung eines Resorts

    Anfang des 20. Jahrhunderts gab es hier nur ein Heilbad. Es befand sich hinter der Säulenhalle, mit Becken, Duschen und Räumen für die Kuren. Daneben waren ein Restaurant und einige Zimmer. In den 30er-Jahren wurde ein ehrgeiziges Projekt begonnen, bei dem das erste Hotel, dann die Casina delle Rose, der Bogen, die Allee und das Schwimmbad gebaut wurden.

  • Eine Harmonie kleiner Schritte

    Schritt für Schritt hat sich Fonteverde zu seiner heutigen Form entwickelt. Es ist die Gesamtheit vieler Interventionen und Veränderungen, die in den Jahren durchgeführt wurden. Dabei war es stets der Geist dieses Ortes, der Respekt vor der Schönheit dieses Gebiets, der die Entscheidungen angeleitet hat. Neue Schwimmbäder sind auf dem Grün entstanden, die Thermen haben sich in eine Spa mit einladendem und sehr elegantem Design verwandelt. Der Tunnel, der das Hotel mit der Spa verbindet, wurde zu einem faszinierenden Weg, auf dem die antiken Funde, die bei den Arbeiten zu Tage kamen, ausgestellt sind und somit die tausendjährige Kultur der Heilbäder erzählt wird.

  • Der Apollo-Tempel

    Die aufgefundenen Fundstücke sind nur ein kleiner Teil verglichen mit der Größe des archäologischen Bereichs. Auch wenn es in den letzten drei Jahrhunderten in Vergessenheit geraten ist, so handelt es sich hier wahrscheinlich um die wichtigste Ausgrabungsstätte von Thermen in der Toskana, oder sogar in ganz Italien. Unter den vielen kostbaren Materialien, die aufgefunden wurden, möchten wir die votiven Statuen, verschiedenen Keramik- und dekorativen Marmorgegenstände hervorheben, unter denen sich die Statue einer weiblichen Figur befindet, welche als Göttin Hygieia ausgewiesen wurde. Die wichtigsten Elemente stammen jedoch vom Rand des zentralen Beckens, auf dem drei Altare (Arae) aus hiesigem Travertinstein positioniert waren. Zwei davon besaßen eine Inschrift, eine für Fortuna Primigenia und eine für Isis. Neben den Arae, die teils aufgrund der natürlichen Schräglage der Beckenstruktur abgeneigt waren und in ihrer ursprünglichen Position aufgefunden wurden, ist ein weiterer, kleinerer Altar zu erwähnen, der am Eingang des Gebäudes entdeckt wurde und eine vollständige Widmung an Apollo enthält. Die Altare zeigen die verschiedenen Gottheiten, denen diese Kultstätte gewidmet sein musste, darunter Apollo, Äskulap, Hygieia, Isis und Fortuna Primigenia. Dies hängt mit der Heilkraft des Heiligtums zusammen und erzählt uns einiges über die Personen, die dort ein- und ausgingen. Zwischen dem Ende des 2. und Anfang des 3. Jahrhunderts n. Chr. ging das Heiligtum wohl in den Kontrollbereich oder den Besitz der Senatorenfamilie Asinius über, die mit den Familien Erucius und Pomponius verbunden waren. 6 ihrer Mitglieder werden hier geehrt: unter anderem die Matrone Pomponia Triaria, Ehefrau von Caius Erucius Clarus (170 n. Chr. Konsul), die Tochter Erucia Triaria und der Ehemann, der Senator Asinius Fabianus, und der Bruder von Caius Iulius Erucius Clarus Vibianus, 193 n. Chr. Konsul, dessen Mord von Settiminio Severo 197 n. Chr. in Auftrag gegeben wurde. Das gesamte Gebäude erscheint somit als Monumentalisierung der Quelle, welche sich daneben befindet und deren Wasser im zentralen Becken gesammelt wurde. Die Inhalte der epigrafischen Widmungen und die aufgefundenen Materialien haben zu der Meinung geführt, die Strukturen seien ein Heiligtum gewesen, was die stark heilende Kraft des Wassers von San Casciano bestätigt.

Die archäologischen Funde von Fonteverde

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